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Erdbeerkuchen mit Quark, ohne Guss

Erdbeerkuchen

So wunderbar dieser Kuchen optisch erscheint, so herrlich ist er  auch geschmacklich …und dabei überhaupt nicht praktisch oder gut zu essen! 🙂

???

…fehlen einem nämlich  Zeit und Geduld, ihn im Kühlschrank einige Stunden fest werden zu lassen, hat man, wie in meinem Fall, im Büro ein fruchtig, frisches  Erdbeer-Quark-Massaker!

Ist aber Etikette egal und gibt es statt Kuchengabeln einfach Löffel…wen interessieren da Zeit und Geduld? Hmmmm…!

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Ein feiner Boden, cremiger Quark und süße Erdbeeren mit einem Schuß Vin Santo!

Erdbeerkuchen

(*-*)

(die)Michiko

Erdbeerkuchen mit Quark 

für 1 Kuchen (28cm Form)
 
Erdbeerkuchen
Boden (siehe auch Rhabarberkuchen)
  • 200 gr Mehl
  • 60 gr Zucker
  • 1 Teel. Backpulver
  • 100gr Butter
  • 1 Ei
  • 2 Essl. Öl
  • 2 Essl. Sahne
Belag 1
  • 500gr Magerquark
  • 200ml Sahne
  • 1 Pck Sahnesteif (oder einfach 8 gr. Stärke)
  • 30gr Zucker
  • 1 Vanilleschote (oder man ersetzt je nach Geschmack den Zucker durch Vanillezucker)
Belag 2
  • 1,5 kg Erdbeeren
  • 1 Essl. Zucker (2-3 Essl., sollten die Erdbeeren selbst nicht sehr süß sein)
  • 2-3 Essl. Vin Santo (optional)
(Ich habe den Boden am Vorabend gebacken, die Erdbeeren über Nacht ziehen lassen und am nächsten Tag den Kuchen belegt)
 
Mehl, Backpulver und Zucker vermischen, die kalte Butter in Stücken dazu und verkneten. Mit Ei, Öl und Sahne schnell zu einem Teig verarbeiten (evtl. 1,2 Essl. Mehl noch dazugeben, sollte der Teig zu klebrig sein). In Folie packen und im Kühlschrank 30-45 min. ruhen lassen.
Die Erdbeeren putzen, klein schneiden und in einer Schüssel mit dem Vin Santo (evtl. Zucker) einige Zeit ziehen lassen.
Den Teig ausrollen, in eine gebutterte Springform legen, einen Rand hochziehen, bissl einpicksen und 20 min. bei 170°C blind (also mit Hülsenfrüchten o.Ä. belegt) backen. Danach die Hülsenfrüchte runter und weitere gute 20 min. backen. (Ich habe die komplette Zeit “blind gebacken”, war zwar ein nerviges “Erbsen-von-Teig” puhlen, aber ging auch)
Der Teig sollte goldgelb sein.  Vollständig abkühlen lassen. 
Die Sahne mit der Stärke, bzw. Sahnesteif steif schlagen, in einer anderen Schüssel den Quark mit dem Zucker glatt rühren und dann beides vorsichtig miteinander vermengen.
(Ich habe in die Quarkmasse noch die gezogene Flüssigkeit von den Erdbeeren (Vin Santo) eingerührt, was das Ganze in seiner Festigkeit bestimmt nicht verstärkt hat)
Nun auf den ausgekühlten Boden die Quarkcreme verstreichen und darauf die Erdbeeren verteilen.
Im Kühlschrank mehrere Stunden fest werden lassen und dann servieren. (Oder direkt mit dem Löffel verputzen)

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Haselnusskuchen

Ähh…kurze Frage:

Arbeitet ihr eigentlich in einem „Büro“? Also ich mein, an einem „richtigen“ Schreibtisch? Vielleicht vor einem Computer sitzend?

War ich doch in den ersten  Arbeitsjahren ständig auf Dienstreise, sitze ich nun seit einem  3/4 Jahr auf einem solchen Bürostuhl…

Bevor ihr mich falsch versteht, ich habe mir das so gewünscht und auch Spaß dabei, aber ich stelle fest, dass ich mich mind. einmal  am Tag mit den Händen, kreativ beschäftigen muß, sonst werde ich „bbbbrrrrrrr“!

Backen, also der Prozess an für sich, die Zubereitung, ist daher eine meiner Lieblingsbeschäftigungen (neben dem Kochen natürlich)! Man sollte sich konzentrieren, immer wieder wiegen, genau arbeiten…kann aber auch bei Zeitknappheit einfach Mehl, Fett, Zucker zusammenrühren, eine handvoll Obst/Schokolade/Nüsse dazu und hat etwas eigens Hergestelltes in Händen! Und als wäre das nicht schon genug, freuen sich doch auch die Kollegen immer so!

Bin ich selbst ja keine Weißmehl/Zucker Maus, klassische Rezepte aber nicht aus den Augen verlieren möchte, backe ich nämlich einfach  „für’s Büro“!

Diese Woche einen klassischen Nusskuchen!

Haselnusskuchen

Sieht nicht klassisch aus? Dann schaut doch mal rein!

Haselnusskuchen

Auf einen Rührteig, kommt eine Schicht Nusscreme, überzogen mit Schokolade und bespickt mit ein paar fruchtig, frischen Himbeeren! 🙂

Noch einen schönen Sonntag!

(die)Michiko

post aus Japan

けいこ、まこちゃん へ、
どもうありがとう!!!よろくび のさけき を してしました。ほんとに びっくり でした。
うれし!!!!
ケーキ…hmmm…おいしいそう!!ノートも たのしみ!
早川さん が いなくて さびしい。
らいねん また をあい したいです。。。みんなさんによろしく!

Haselnusskuchen

(nach einem Rezept von “mima53“)
 für eine 28cm Kuchenform 

Teig

  • 140 gr. weiche ButterHaselnusskuchen
  • 100 gr. feiner Zucker (bei mir 80gr.)
  • 5 Eigelb
  • 50 gr. Stärke
  • 100 gr. Mehl
  • 10 gr. Backpulver
  • 125 ml Sahne

2.Schicht

  • 5 Eiweiß
  • 100 gr. Zucker (bei mir 80gr.)
  • 200 gr. gemahlene Haselnüsse
  • optional 1/2 Teel. Zimt 

Glasur 

  • 100 gr. 70%ige Schokolade
  • 50 gr. 50%ige Schokolade
  • 1 Essl. Öl (bei mir Butter)
  • 1 Essl. Nuss-Nougatcreme 

Deko

  • z.B. Himbeeren, Schokoraspel

Ofen auf 160°C vorheizen, eine 28cm Backform fetten und mehlen.Die Butter mit dem Zucker “weiß” aufschlagen, die Eigelb einzeln dazu geben, ordentlich weiterrühren! Mehl mit Backpulver vermischt , Stärke und Sahne einrühren. Teig in der Form glatt verstreichen.Eiweiß mit Zucker steif schlagen, vorsichtig die Haselnüsse (evtl. Zimt) einrühren.2. Schicht auf den Teig in die Form geben, ebenfalls glatt streichen und ca. 35-40 min. backen. Nach den ersten 10 min. den Kuchen mit Alufolie abdecken. Die Backzeiten im Ursprungs-Rezept waren kürzer, daher bitte nach 25min. die erste Stäbchenprobe machen! Ich habe nach 35 min den Kuchen im ausgeschalteten, geschlossenen Ofen sanft abkühlen lassen, damit er nicht einfällt.Für die Glasur Schokolade in Stücke zerteilen und mit der Butter im Wasserbad schmelzen (bei Zeitnot  geht wohl auch die Mikrowelle), Nuss-Nougatcreme einrühren und das Ganze auf dem abgekühlten Kuchen verteilen! Ich habe noch Himbeeren daraufgelegt, was ich sehr empfehle!

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Rhabarberkuchen

Letztens, ich sag’s euch, ich hätt‘ platzen können! Nervös war ich…gereizt…! Warum, weiß ich leider auch nicht!  War aber so und da hilft nur eins, ich muß backen!

Meine Kollegen hatten sich Rhabarberkuchen gewünscht und ich dazu zwei  passende Rezepte!

Auf dem Markt  gibt es dazu schon herrlichste Zutaten

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das Wetter  schön, ein paar Tage frei, eigentlich alles tüdelü…

Aber wo fing das Ganze nochmal an? Richtig, beim „gleich platzen“!

Ich also in dieser nicht begründbaren, bzw. begrenzt begründbaren miesen Laune am Vorbereiten von Teig Eins. Gut. Funktioniert. Gut sogar! Kalt stellen.

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In der Zwischenzeit den zweiten Kuchen vorbereiten, Teig zusammenrühren, Vanille-Creme fertig machen, Rhabarber putzen…

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jetzt nur noch die Streusel dazu

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und ab in den Ofen!

Und das schaut vielleicht gut aus! Und riecht schon super!

Kein Wunder, dass die Laune da umschlägt!

Doch wie so oft im Leben: dann, wenn sie, die gute Laune,  kurz davor ist, wie ein mit süßen, essbaren Konfetti gefüllter Luftballon vor Freude zu platzen, bemerkt man, dass man gerade die Zutaten von Kuchen Eins, mit denen von Kuchen Zwei, kreuz und quer vertauscht hat..oder besser gesagt, die Mengenangaben…ARGH! Keine Eier mehr? Warum? Alle in Teig Eins?…so wird aus Konfetti schnell mal Regen….oder Staub, oder Dreck oder so… auf alle Fälle MIST – plus ein  misslungener Kuchen!

So nebenbei, aber an Wichtigkeit nicht zu unterschätzen…habe ich eigentlich erwähnt, dass sich das alles gerade an einem Feiertag abspielt?

Ach, was soll das Geschwätz!

Am Ende gab es eine einfache Tarte, mit einer einfachen Creme und einem feinen, einfachen Boden

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(trotzdem) einfach lecker!

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Machst’e nichts dran…

Was aus dem anderen Kuchen wurde? „Also verkaufen kannste den nicht“, Zitat des Vorkosters…und bei dem blieb er damit auch

Liebe Grüße, Michiko

Rhabarberkuchen

1 Kuchen
28cm Tarteform (angelehnt an ein Rezept von Lea Linster)
 
Boden

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  • 200 gr. Mehl
  • 100 gr. Butter
  • 1 Teel. Backpulver
  • 1 Ei
  • 60 gr. Zucker
  • 2 Essl. Öl
  • 2 Essl. Sahne
Belag
  • 300-400 gr. geputzten Rhabarber
  • 1-2 Essl. Zucker
Creme
  • 30 gr. Stärke
  • 1 Vanilleschote (Mark ausgekratzt und Schote)
  • 250 ml Milch
  • 150 ml Sahne
  • 60 gr. Zucker
  • 1 Essl. gemahlene Mandeln
Für den Teig Mehl, Backpulver und Zucker vermischen, die Butter in Flocken dazu und verkneten. Ei, Öl und Sahne mitverkneten. In Frischhaltefloie eingewickelt 30-60 min. im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Rhabarber derweil in etwas Zucker ziehen lassen.
Für den Guss die Milch, mit der Sahne, dem Zucker und der Vanille aufkochen lassen (ich gebe anfangs die Schote für einen intensiveren Geschmack noch mit in die Milch bis sie aufkocht), vom Herd ziehen, in 2 Essl. Milch aufgelöste Stärke einrühren, nochmals kurz aufkochen und dann gut abkühlen lassen. Mandeln einrühren.
Den Teig ausrollen und in die gefettete Tarteform legen, den Rhabarber darauf verteilen, den Guss obendrüber gießen.
Bei 175°C ca. 1 Stunde backen.
 
Eigentliches Rezept für den Guss:
  • 2 Eier
  • 60 gr. Zucker
  • 150 ml Sahne
  • 1 Essl. Gemahlene Mandeln
Alle Zutaten aufschlagen und über den Rhabarber gießen.
Fertig!

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Dattel-Bananen Kuchen

Sind die nicht schön?IMG_6820

 

und das erst!!02.03

Ich bin von so freundlichen Menschen umgeben!

Kommen doch meine lieben Kollegen Tommi und Jonas aus Abu Dhabi zurück und stellen mir was auf den Tisch? Datteln!

Mein Mitbewohner findet noch Bananen, die er los werden möchte.

Mein Freund hinterlässt mir „Loveshock Raw Chocolate“ bevor er für einen Kurztrip verschwinden muß,

und als „Dankeschön“ für meine Arbeit bekomm‘ ich doch glatt am Freitag Blumen geschenkt!

Blumen?…OK…aber Datteln, olle Bananen und so ’nen Riegel Öko-Schokolade…macht das Glücklich?

Ja! Mich macht das glücklich!

Nach einer vollgepackten Woche, freu‘ ich mich so sehr darauf, mir was Schönes zuzubereiten, anzuschauen und aufzufuttern!

…und dieses Rezept soll/wird mir dabei helfen!

Dazu Datteln einweichen, Bananen zermanschen, Schokolade hacken und die üblichen Verdächtigen, Mehl, Eier, 3 Essl. Öl, vermengen…

Jip, 3 Essl. Olivenöl reichen, dank Datteln und Banane ist genug eigene Süße vorhanden und von den Eier nur das Eiklar…somit ein beinahe schon gesunder, aber auf alle Fälle vollwertiger Kuchen!!

Das wird ja immer besser! Und so schaut das Ganze nach einer 3/4 Stunde im Ofen dann auch aus!

Ich schneide feierlich an und siehe da:

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Hmpf….

Weich…ziemlich weich…und flach…

…Rezept lesen…nochmal lesen…nochmal umrechnen…bemerken: Hälfte Mehl vergessen!

Argh!? Schlimm? Nö! Gar nicht schlimm! Back‘ ich das Ganze halt nächste Woche nochmal! 🙂

 

Und bis dahin habe ich mir halt mal was Schönes zubereitet, angeschaut und auffuttern geht auch trotz, sagen wir, sehr „feuchter“ Konsistenz ziiiemlich gut…

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Ihr Lieben, probiert ihr das doch direkt mit den kompletten Zutaten aus und bis dahin…genießt die Sonne!

(die)michiko

 

Bananen-Dattel Kuchen

für 1 PortionIMG_6823
 
  • ca. 100 gr. Datteln, entsteint und gehackt
  • 1/2 Teel. Natron
  • 120 ml heißes Wasser
  • 3 Essl. Olivenöl
  • 170 gr. Mehl (bei mir Dinkelvollkorn)
  • 1 Teel. Backpulver
  • 2 Bananen, sehr reif
  • 2 Eiweiß
  • optional 20 gr. gehackte Schokolade
Die gehackten Datteln mit dem Natron in einer mittleren Schüssel vermischen und mit dem heißen Wasser übergießen. Stehen lassen.
Mehl und Backpulver vermischen.
Eiweiß leicht aufschlagen, Bananen zu Püree matschen.
Nun das Öl zum Dattelwasser geben, verrühren. Die Bananen einrühren, Eiweiß unterheben und die Masse zum Mehl geben. Vorsichtig vermengen, Schokonibs dazustreuen und für 45 min bei 175°C backen.
(nach einem Rezept von dem sehr schönen FoodBlog “Anja’s Food 4 Thought“)

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Mandel-Pfirsich Kuchen

Ein Sonntag, wie er im Buche steht…

Zu Besuch, bei Mutti…die Verwandtschaft kommt…ein Spaziergang, dann wird Kaffee und Kuchen serviert! Um genau zu sein, ein ganz feiner, saftiger Mandel-Pfirsich Kuchen

Dazu ein Schlag Sahne…köstlich!!

Ach komm’…

Ist doch die Mutti, und somit auch die Verwandtschaft, aus dem Ruhrgebiet! Und wenn ich sage „Ruhrgebiet“, dann mein ich „Ruhrgebiet“! Gelsenkirchen…und da ist man ehrlich!

Ehrliche Leute, ehrliches Essen, ehrliche Bilder!

Und so:

erstmal Mittagessen: Mutti’s Hackbraten mit Kartoffelpüree und Rotkohl

(bzw. was davon übrig blieb 😉 )

am Nachmittag dann endlich: Kaffee und Kuchen!

Selten, aber doch immer wieder herrlich ehrlich (bzw. ehrlich herrlich) so ein Sonntag…Vorbereiten, kochen und das alles für, bzw. mit unwahrscheinlich lieben Menschen!

Da gehört dann halt auch mal ein Sonntagsklassiker, Kaffee und Kuchen dazu!

Wenn ich es mir recht überlege, werden „Forelle Müllerin und Co.“ von mir eh unterschätzt…im schlimmsten Fall bald verlernt oder gar nicht erst gelernt…

Bleiben wir in ruhrpöttischer Manier und reden mal Klartext:

Ein Blick in meine Rezepte…hmpf…klassische Sonntagsessen findet man weniger bis gar nicht! So sieht’s nämlich aus!

Braucht man diese Rezepte denn überhaupt? Oder hat da nicht eh jeder Mutter’s beste Spezialrezeptur 😉 ?

…während ich noch ein wenig weiter sinniere, habt ihr ja vielleicht schonmal Lust, den Kuchen zu backen…Der ist zwar weder klassisch, noch nach Oma’s Rezept, noch sonst was, aber der schmeckt! Hmm! 🙂

mit ehrlichen, liebe Grüße,

(die)michiko

(Zu dem Mandel-Pfirsich Kuchen gab’s übrigens noch einen ganz wunderbaren Marmorkuchen von „Moey’s Kitchen„, super Rezept, vielen Dank!)

Mandel-Obst Kuchen

für eine 26 cm Form (adaptiert von “mykitchenintherockies“)

  • 800 gr. frisches reifes Steinobst, wie Pfirsich, Aprikose, Pflaume (oder ca. 700 gr. entsteintes Konservenobst („Thomas Rink“ soll eine gute Qualität haben))
  • 200 gr. Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 160 gr. Zucker (75 gr. + 85 gr.)
  • 10 gr. Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 2 Eier
  • 100 gr. Butter, zimmerwarm
  • 125 gr. Sahne
  • 100 gr. gemahlene Mandeln
  • 50 gr. Mandelblättchen
Die Kuchenform einfetten und mit Brösel/Mehl ausstäuben, den Ofen auf 200 °C vorheizen.
 
Das Obst häuten, entsteinen und vierteln (bzw. das Konservenobst gut abtropfen lassen).
 
Mehl, Backpulver, 75 gr. Zucker, Salz und Vanillezucker miteinander vermischen, 1 Ei und die Butter (gestückelt) dazugeben. Zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Diesen in die Kuchenform drücken und mit einer Gabel löchrig stechen (dadurch fließt u.a. die folgende Cremè in den Teig und alles wird schön saftig…).
 
Die Sahne steif schlagen, 85 gr. Zucker, 1 Ei und die gemahlenen Mandeln vorsichtig unterrühren.
 
Die Sahnecremè auf den Teig in der Form verteilen und darauf die Obstviertel legen, bzw. vorsichtig reindrücken.
Nun noch mit Mandelblättchen bestreuen (evtl. noch 1 Essl. brauner Zucker drüber) und für ca. 45 min. in den Ofen.
 (Nach 30-40 min. mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.)
 
Schmeckt am Nachmittag mit bissl Sahne, aber auch warm…evtl. mit einer Kugel Vanilleeis?
Auf jeden Fall total lecker, sehr saftig, mandelig und fruchtig!

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