Sandgebäck (aus Bärentatzenrezept)

für ca. 5o Stück (hängt von der Form ab)

  • 250 gr. Butter (oder, wie bei mir,  Margarine)
  • 100-150 gr. Zucker (erfahrenen Keks-Essern hat es mit 150 gr. gut geschmeckt)
  • etwas Vanillezucker (ich habe 1 Teel. genommen)
  • 1 Ei
  • 175 gr. Mehl
  • 175 gr. Stärke
  • 75 gr. geriebene Mandeln
  • etwas, max. 1/2 Päckchen, Backpulver
  • 100-200 gr. Schokolade (Kuvertüre)
  • evtl. 1 Essl. Butter
  • evtl. Aprikosenkonfitüre

Herd auf 175-200°C vorheizen.

Das Fett mit dem Zucker, wie sagt man so schön, weiß-schaumig schlagen. Ei dazu geben.

Mehl, Stärke und Backpulver versieben, Mandeln dazu und mit der Margarine-Zucker-Ei Mischung zu einem Teig verrühren.

Nun nur noch auf ein mit Backpapier (bei mir Non-Stick-Spray) ausgelegtes Backblech spritzen und, je nach Form und Größe, 10 min. backen. Am besten, ihr habt ein Auge drauf…und dran denken, dunkelt nach beim Auskühlen!

Die Schokolade mit der Butter schmelzen (nehmt ihr Kuvertüre, braucht man keine Butter) und die komplett erkalteten Plätzchen eintauchen! (ich hatte nur 100 gr. Kuvertüre…leider zu wenig, um alle Kekse zu dippen, aber ge“drizzelt“ fand ich den Schokoanteil auch angemessener…Geschmackssache)

Wer mag kann jetzt zum Ursprung des Rezepts zurückgehen und jeweils 2 Plätzchen zuerst mit einer Schicht Konfitüre bestreichen, zusammensetzen und dann in die Glasur tunken. Auf einem Rost abkühlen lassen!

Zum Artikel

 

 

 

 

2 Antworten zu “Sandgebäck (aus Bärentatzenrezept)

  1. Pingback: Sandplätzchen, Tatzen oder einfach Kekse | Bete, die Rote

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