Kuri Manjū (jap. Maronen „Germknödel“)

für 8 Stück

  • 200 gr. Mehl
  • 5 gr. frische Hefe (kann auch weggelassen werden, dann allerdings 4 Teel. Backpulver benutzen)
  • 1 Teel. Zucker oder Honig (wer mag auch noch 2, 3 mehr)
  • 1 Prise Salz
  • 70 ml Milch (lauwarm)
  • 1 Teel. Backpulver
  • 200 gr. Maronen (gekocht)
  • 100-150 gr. Zucker oder Honig
  • 1/2 Teel. Salz

So…los geht’s! Hefe, Zucker und Salz mit 1 Essl. Wasser verrühren und 10 min. gehen lassen.

Mehl in eine Schüssel sieben, eine Kuhle in der Mitte lassen und dort die Hefemischung hineingeben. Milch dazu und das Ganze zu einem geschmeidigen Teig kneten (zumindest geschmeidiger als ich, damit sie schöner Aussehen😉 ), und 1 Std. an einem warmen Ort, abgedeckt gehen lassen.

Solltet ihr ohne Hefe dämpfen wollen, alle Zutaten direkt zusammenkneten. Dann ist auch das „Gehen“ lassen überflüssig. Ich habe beide Zubereitungsarten gezeigt gekriegt…

Die Maronen in einem Topf erhitzen, mit dem Mixstab anpürieren. Nun den Zucker (ich denke 100 gr. reichen dicke, aber das ist Geschmackssache) und das Salz dazu, wieder erhitzen und umrühren, bis sich Alles zu einer Masse gebildet hat. Nochmals mit dem Pürierstab fein durchpürieren. Abkühlen lassen.

In den inzwischen gut doppelt so großen Teig, das Backpulver einkneten (entfällt logischerweise bei der hefefreien Version)

Aus dem Teig 8 Kugeln formen und diese kreisförmig ausrollen, 1 guten Teel. Maronenpaste in die Mitte geben und mit Teig umschließen. Nochmals durch die Handinnenfläche kreisen (soll ja auch schöner aussehen, als bei mir)

Jetzt: Dämpfen! Wie? Ich mach es im Bambuskörbchen, ihr könnt aber auch genauso gut ein Sieb in einen großen Topf hängen.

Dazu ca. 1/2-1 L Wasser in einen Topf geben, Sieb einhängen. Ein Küchenhandtuch ins Sieb, die Kugeln hineinlegen. Wasser zum Kochen bringen und einen Deckel auflegen. Zwischen Deckel und Sieb wiederrum ein Küchentuch klemmen.

Nach ca.8-10 min. sollten die Knödel (unter starkem Dampf) fertig gegart sein.

Meinen Testessern hat es mit einem Vanillesößchen noch besser geschmeckt.

In Japan gibt es sie öfters auch mit Anko (jap. süßen Bohnen) oder Kürbis.

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Eine Antwort zu “Kuri Manjū (jap. Maronen „Germknödel“)

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