Archiv der Kategorie: vegan

Kichererbsen mit Spinat und Koriander-Limetten Dressing

Sollten Euch die in der Überschrift genannten Zutaten aus irgendwelchen Gründen abschrecken…

Hinfort mit diesen Gedanken! Ich bin so begeistert von diesem Dressing, dass ich wirklich jedem ans Herz lege, es auszuprobieren!

Natürlich ist die Kombi „Koriander-Limette“ kein Geheimtipp, aber aus irgendwelchen Gründen hatte ich sie immer nur zu asiatischen Gerichten, noch nie als Dressing zubereitet und gerade zu Linsen-, Nudel-, Kartoffel-Salaten kann ich sie mir fruchtig, erfrischend anders und unwahrscheinlich lecker vorstellen!

Was ich mir nicht nur gut vorstellen kann, sondern als  sehr passend verifiziert habe, ist das Koriander-Limetten Dressing mit Kichererbsen und Spinat!

Kichererbsen werden dafür gewaschen und abgetropft, eine rote Zwiebel gewürfelt und Spinat  fein zerkleinert!

Chickpea and spinach

Diese 3 Zutaten zusammen mischen (optional noch etwas Chili) und beiseite stellen.

Chickpea and spinach

Für das Dressing brauchen wir neben Koriander und Limettensaft, noch Knoblauch, Chili, Honig, Balsamico und Senf !

Coriander - Lime

Alles zusammenmixen, Olivenöl tröpchenweise dazugeben, dass Öl und Saft sich verbinden und 3/4 über den Salat gießen,

das letzte 1/4 kurz vor dem Servieren!

Cilantro andLime Dressing

Chickpea-Cilantro-Lime

Wer mag kann noch ein paar Erdbeeren oder Himbeeren drunter mischen und schon haben wir den Salat!

Viel Spaß damit,

(die)Michiko

Kichererbsen mit Spinat und Koriander-Limetten Dressing

für 2 Portionen als Beilage oder Vorspeise

Chickpeas with Cilantro-Lime Dressing

(nach einem Rezept von „the whinery 2.0„)
 
  • 425 gr.  Kichererbsen, 1 kl. Dose
  • 2 handvoll Spinat
  • 1 kleine rote Zwiebel, fein gewürfelt
  • optional 3-4 Erdbeeren
  • optional Chili
Dressing
  • 1 handvoll Koriander
  • Saft einer Limette (ca. 2 Essl.)
  • 1 kl. Teel. Dijon Senf
  • 1 Teel. Honig
  • 1 Teel. Balsamico Essig
  • Salz, Pfeffer, optional Chili
  • 1-2 Essl. Olivenöl
Den Spinat sehr fein hacken, bzw. in der Maschine zerkleinern, die Zwiebel fein würfeln, die Kichererbsen in einem Sieb abspülen und gut abtropfen lassen. Alles miteinander vermischen, evtl. mit etwas Chili schärfen.
Für das Dressing alle Zutaten, bis auf das Öl, mit einer Küchenmaschine, bzw. Zauberstab, zerkleinern. Hat sich alles gut vermischt, das Öl tropfenweise dazugeben und die Maschine weiterlaufen lassen, bis Flüssigkeit und Öl emulgieren.
Nur noch abschmecken, über die Kichererbsen geben, alles gut vermengen und zum Schluß vorsichtig die Erdbeeren unterheben!
Das Dressing passt bestimmt auch sehr gut zu Glasnudelsalat oder anderen kalten Nudel/Kartoffelsalaten!

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Erdbeer-Rhabarber Creme

Aussicht heute:

frühstück

Ach ja…und die Vögel zwitschern…

Was Das ist? Ihr meint da im Vordergrund? Das ist/war mein heutiges Frühstück!

Inspiriert von den Umständen, dass Fabian ja in Japan arbeitet, mein Mitbewohner  irgendwo auf Wolke 7 unterwegs ist und ich gerade noch die vielleicht letzte Sonne für heute beim Laufen ergattert habe, kamen mir nämlich folgende Gedanken:

Nach dem Sport? Proteine! Japanische Proteine! Tofu! Dazu die rosarote Brille meines Mitbwohners aufgesetzt und Erdbeeren mit ins Boot geholt!

Keine Erdbeeren ohne Rhabarber!

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Den Rhabarber wird mit Stevia und Vanille eingekocht

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Alles in den Mixer

Im Mixer

Für die Bindung ( und eine extra Portion „Gesund“) werden übrigens noch  Chiasamen mitgemixt.

„Chiasamen enthalten bis zu 38 % Chiaöl, 18 bis 23 % hochwertiges Protein und Vitamine (Vitamin ANiacinThiaminRiboflavin), Mineralien (KalziumPhosphorKaliumZink und Kupfer), sowie Antioxidantien. Der Rest sind Ballaststoffe…“ (Quelle:Wikipedia))

Macht in der Summe eine erfrischende, super gesunde Erdbeer-Rhabarber Creme!

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Erdbeer Rhabarber Creme

Genki Grüße,  eure Michiko

 

Erdbeer-Rhabarber Creme, vegan

für 4 Portionen
 
Erdbeer Rhabarber Pudding
  • 1-2 Stangen Rhabarber 
  • 10-15 Tropfen Stevia (oder 2-3 Essl. Agave, Zucker…abhängig vom Rhabarber)
  • 1 Vanilleschote
  • 50 ml Apfelsaft oder Wasser
  • 250 gr. Erdbeeren
  • 1 Block Seiden-Tofu (etwa 300gr)
  • 2 Essl. Chiasamen
Den Rhabarber putzen, in Stücke schneiden und mit dem Apfelsaft, Stevia und dem Mark der Vanille aufkochen, 5 min. weich köcheln lassen.
Zusammen mit den gewaschenen Erdbeeren, dem Tofu und den Chiasamen im Mixer 45 sek. mixen!
Kalt stellen. Vor dem Servieren kann man noch frische Erdbeerwürfel und gehackte Mandeln drüberstreuen!
Die Angaben sind leider wage, da es auf die Reife der Früchte und den persönlichen Geschmack ankommt! Meine Version ist nicht sehr süß! Probiert einfach rum!
Basis:
  • ca. 400 gr. Obst
  • 300 gr. Tofu
  • etwas Süße nach Bedarf

Mit etwas mehr Süße auch bestimmt ein gesunder Nachtisch!

 

Erdbeer CremeAch!!

Bevor ich es bei allem „Gesund“ vergesse: Lecker schmeckt das Ganze übrigens auch!

🙂

 

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Brokkoli-Falafel-Pattie mit Tahinisauce

Heute wird gesnackt!

Wer jetzt bei mir mit trockenen, hauptsache vollwertig und gesunden Grünkernburgern rechnet…

Nein!

Es gibt …

…Hey, hey, hey! Vollwertig, gesunde und vegane Brokkoli-Patties!

(„Herrje, gesund? Werd ich davon satt“ Zweifler können das Ganze auch „Orientalischer Snack mit Sauce“ nennen)

Aber lassen wir lieber Zutaten sprechen, mir glaubt ihr ja eh nicht… 😉

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Brokkoli!

Dazu…

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(Kichererbsen, Zwiebel/Frühlingszwiebel, Couscous, Brösel)
Zu den Zwiebeln gesellt sich Cumin, der Brokkoli wird gedämpft und der Couscous quillt in etwas Wasser, bevor alles im Mixer zu einer Masse vermischt wird. Brösel und Tahini dazu…
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…in Patties geformt …
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und nach ca. 45 min. im Ofen hat man eine feinen, leckere Kleinigkeit für zwischendurch!
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IMG_6681-001 Gesnackt euch wohl!
🙂
(die)Michiko

Brokkoli-Falafel-Pattie

für 4 große, 7-8 kleine Patties
 
  • 1 kleine Dose KichererbsenIMG_6691
  • 1/2 Brokkoli
  • 60 gr. Couscous
  • 2 Frühlingszwiebeln, gehackt
  • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Teel. Cumin
  • 1 Essl. Tahini (Sesampaste)
  • 120 ml Semmelbrösel, o.Ä.
Dressing
  • gute 2 Essl. Tahini
  • 60 ml Wasser
  • 1 1/2 Zitronen (Saft davon)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Teel. Salz
Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Den Brokkoli zerteilen und 5-7 min. weich dämpfen, Couscous in 200ml  heißem Wasser quellen lassen, Kichererbsen abwaschen und abtropfen lassen.
Die gehackte Zwiebel in etwas Olivenöl 5 min. bei mittlerer Hitze andünsten. Frühlingszwiebel hinzu und weitere 3min. dünsten, dann Cumin drüberstreuen, verrühren und beiseite stellen.
3/4 vom Brokkoli, Couscous, Kichererbsen, Zwiebelmix und die Tahini im Mixer zu einer Masse zubereiten. Die Brösel (bei mir ein Mix aus Brösel, Mandelmehl und Chiasaat) und den restl. Brokkoli unterheben. Mit etwas Salz abschmecken.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen, leicht einölen und aus der Masse Patties formen, die dann, wer hätte das gedacht, auf dem Backblech Platz finden. In den Ofen.
Nach 25 min. wenden, weitere 20 min. im Ofen lassen, bis die Patties schön goldbraun sind.
Zusammen mit der Sauce, für die man einfach alle Dressing-Zutaten mit einem Stabmixer zusammenmischt, servieren.
Dazu passst ein Salat.

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Soba (Buchweizennudeln) mit Gemüse und Miso-Dressing

Makrobiotik…schwebt durch den Raum…

Vielleicht ein bislang unbekanntes Lied der „Beastie Boys“ (R.I.P, Adam Yauch)?

Nee, nur eine, für manche seltsam, anmutende Lebens- und Ernährungsweise…

Jip, nur, dass sie nicht wirklich seltsam ist…vielleicht sind die ein oder anderen Lebensmittel dabei ungewöhnlich, aber ich denke, bis auf ihre Bezeichnung (und dem ursprünglichen Irrglauben, alle Krankheiten heilen zu können) ist da sonst nix bei, wenn…

…man ein Freund der asiatischen Küche ist, gute Ernährung als Glück und damit strebsam ansieht, Vollkorngetreide mag, natürlich belassene Lebensmittel schätzt, sowie regionale und saisonalen Produkte verwendt…und und und (die allg. Lebensweise dabei mal ganz vernachlässigt…) 😉

Ich zumindest steh‘ auf Miso, Saaten und Ingwer…

und damit auf das heutige „makrobiotischem Rezept“!

Dafür erstmal saisonale, regionale Gemüse vom Markt besorgt…

Möhren, Gurken und Frühlingszwiebeln aus der Pfalz…fein geschnitten auf kalte Buchweizennudeln…

noch ein Dressing aus Miso, Su, Ingwer und Sesam dazu und es ist angerichtet…

Soba-Salat

…den Mais auf den Bildern hatte ich übrig und gehört eigentlich nicht mit in den Salat …oder  zu meinem Geschmack, daher  bitte wegdenken…oder im Geiste schwärzen… 😉

Soviel Makrobiotik für heute…oder nicht…vielleicht ist das Rezept auch nicht wirklich makrobiotisch, aber auf jeden Fall schmeckt’s mir

Intergalactic Planetary Planetary Intergalactic … Another Dimension…“

Liebe Grüße,

(die)michiko

kalte Soba mit Gemüse und Miso-Dressing

 für 2 Portionen

 
  • 150 gr. Soba (Buchweizennudeln)
  • 1 Möhre
  • 1/4 Gurke
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Teel. Miso-Paste
  • 2 Teel. Su (Reisessig)
  • ca. 1 Teel. geriebenen Ingwer
  • 2 Teel. Sesamkörner
  • 1 Essl. Sojasauce
Das Gemüse in  sehr feine Streifen streifen.
Miso, Su (es geht auch Apfelessig), Ingwer (Menge kann auch reduziert werden) und Sesamkörner (weiße sind angenehmer, wenn ihr gerade Schwarze da habt, die gehen auch, wie man sieht…) verrühren, mit 3-4 Essl. Wasser zu verdünnen.
Die Soba kochen, ohne Salz im Wasser (!) , was auch immer auf der Packung stehen mag. Sofort kalt abschrecken.
Mit dem Gemüse und Dressing vermischen, noch 1Essl. Sojasauce drüber, bei Bedarf etwas Sesamöl und zur Deko noch einige Sesamkörner extra.
Sofort servieren, die Soba ändern sonst ihre Konsistenz in Verbindung mit dem Dressing…

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Spargelsalat mit Parmesan

Vatertag…

Da wird gehobelt, da fallen Späne…also Leinen los, ihr „Männer“   Hohoho…Herrentour!

…klingt albern, spießig, konservativ?

Ist ja nischte ernst gemeint (jaaa, und auch nicht witzig, ich weiß… 😉 ) nur mein „Übergang“ für heute, denn bei mir wird doch auch gehobelt…Gemüse! 😀

Gesund, wunderschön…

und ROH!

Spargelsalat mit Parmesan! 

Der Salat schmeckt nach purem Frühling und passt wunderbar zu Gegrilltem…

So, das mußte ich nur kurz loswerden.

😀

Liebe Grüße,

(die)michiko

Spargelsalat mit Parmesan

für 4 Portionen
 
  • 500gr. grüner Spargel
  • 1/2 Zitrone (3 Essl. Saft, etwas Zeste)
  • 2 Essl. Olivenöl
  • 1/2 Teel. Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • Parmesan, Peperoncini
 
Zuerst ran an die “Späne”!
Die Spargelstangen auf ein flaches Brett legen und von unten nach oben, Spargelende zum Kopf, mit einem Schäler dünne Streifen runterhobeln, dabei den Ersten, sprich die Schale, nicht benutzen.
 
Öl, Zitrone, Salz und Pfeffer zusammenmixen.
 
Das fertige Dressing mit den Spargelstreifen vermischen, Parmesan drüberhobeln und ein paar Peperoncini-Flakes dazu. Fertig! Lässt sich gut vorbereiten und hält sich im Kühlschrank.
 

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Detox-Lauchsuppe

Neulich im Keller…

„Öh!“ (Ausdruck des Erstaunens…)

stoß‘ ich doch zufällig auf die hier: „Hole-Live through this“

Ewig nicht mehr gehört, wird das Album direkt aufgelegt…

(mal mithören/schauen?…)

Ach ja…die Sache mit der Musik…da langt oft eine Textzeile, ein prägnanter Akkord und man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt…in meinem Fall in vermeindlich wilde Zeiten, zumindest aus damaliger Sicht…höhö…würde ich sie heute wohl eher als einen „süßen Versuch der pubertären Rebellion“ bezeichnen…

Aber was fand ich die olle Courtney Love auch verrückt…und inspirierend!

Eigentlich sollte ich jetzt den kaputt gerissenen Pullover auspacken, Haare zerzauseln und mich unanständig benehmen…

stattdessen…

Gibt’s doch glatt ’nen „In Memory of Courtney’s Good Old Drug-Queen Days“ Detox-Tag! Lauchsuppe!

(So ändern sich die Zeiten… 😉 )

Dazu einfach 4 Stangen Lauch gründlich waschen,

klein schneiden und in ca. 2 Liter Wasser, 1 Teel. Salz ,30 min. köcheln lassen

mit einem Tröpfchen Olivenöl, ’ner Prise Salz, einem Spritzer Zitrone

über den Tag verteilt essen,

dazu die Suppe und viel Wasser trinken

 und schon seit ihr ge“detoxt“ für heute… 😉

Logisch, oder? Ich mein,

Lauch enthält unter anderem Vitamin CVitamin K und Folsäure sowie die Mineralstoffe KaliumCalciumMagnesium und die Spurenelemente Eisen und Mangan. Die antioxidativ und antibakteriell wirkende Schwefelverbindung Allicin, die aus Alliin und dem katalysierenden Enzym Allinase entsteht, verursacht den intensiven Geruch und Geschmack von Lauch (Quelle: Wikipedia)

Soviel dazu…vielleicht find‘ ich ja die Tage noch andere musikalische „Schätze“ und damit Ideen für Rezepte…

bis dahin einen schönen Sonntag und lieben Gruß!

(die)michiko

Und ihr Muddis, ihr lasst euch natürlich, bei allem Entgiften, den Kuchen heute doppelt so gut schmecken…liebe Grüße!

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Paleo-Extrem! …und indischer Blumenkohl (Phool Gobhi Pyaaz)

Rezept für heute?

Rohkost! Paleo-Extrem!

Man nehme:

  • 2 Champignons
  • 1 handvoll frisch gepflückter Löwenzahn
  • 1 Romana-Herz geviertelt

Jetzt noch eine herrlich süße Erdbeere und…

Schon ist angerichtet! …So sieht meine momentane Kochkunst aus…

Warum? Alles begann letzten Sonntag:

Frau Muddi mit dem Hund unterwegs, tritt in ein Hasenloch, TatüTata, Notdienst:

„Nicht so schlimm, wird schon, kommen sie aber lieber Morgen nochmal wieder…“

Am besagten „Morgen“:

„Hmm, wohl doch schlimmer, Wadenbein gebrochen, geht aber noch…kommen sie Donnerstag wieder…“

Donnerstag:

„Ok, Innenband gerissen, Wadenbein trennt sich vom Schienenbein, Syndesmose gerissen, Montag OP, paar Tage stationär, 6 Wochen keine Belastung!“

„Kenn‘ ich, hatt‘ ich auch schon, überlebt man…“ denkt ihr? Ja, meint man, aber nicht bei meiner Muddi…

Nicht das sie meint, sie überlebt das nicht, im Gegenteil….ABER!!! Plötzlich Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen…darauf angewiesen zu sein!…und dann die Tiere! Ob die das überleben? Und wenn ja….auf welchem Niveau? Das alles zermürbt wohl die Nerven…

Zum Glück konnte ich ein paar Tage frei bekommen, so dass ich ihr helfen kann, denn ausser Bett und Bein hoch ist höchstens ein Gang ins Bad erlaubt…

„Da kannst du ja fein deine Muddi bekochen und neue Rezepte ausprobieren!“ denkt ihr als nächstes….Ja, auch das dachte ich, aber nischte!

Abgesehen davon, dass meine Mutter großen Appetit auf nix hat… *grummel*…fehlt mir die Zeit, um wirklich ausgiebig zu kochen! Hier hin fahren, das holen, hier ist was runtergefallen, Voruntersuchung im Krankenhaus….etc.

und nie zu vergessen: Die Tiere!!  (Meine Mutter ist die wohl liebendste Tierliebhaberin überhaupt…nicht übertrieben, selbst auf die nistende Taube im Garten habe ich zu achten!)

Und da sind wir wieder bei dem Paleo-Ding…

…bereite ich doch zumindest das Futter für den Kröterich, Hund und Co. zu… 🙂

Soviel zur „Nicht-bloggen-Entschuldigung“…

aber wenigstens hab‘ ich noch ein Bild gefunden, dass ich bisher vergessen habe zu bloggen…

Wie auch beim Kichererbsen-Curry, half mir dabei mein sympathischer Freund Raghavan Iyer… 😉

Blumenkohl in Zwiebel-Chili Sauce….Phool Gobhi Pyaaz…

Leider habe ich das Rezept nicht 100%ig im Kopf und das Kochbuch in Mainz…wird aber alsbald ergänzt!

Bis dahin ein schönes Wochenende!…Und immer schön aufpassen, wo ihr hintretet…

Liebe Grüße,

(die)michiko

(Das nächste Rezept folgt bestimmt…flotter…und dann auch wieder regelmäßiger 🙂 )

Phool Gobhi Pyaaz

für 3 Portionen

  • 1 gr. rote Zwiebel, eine Hälfte grob gehackt, eine gewürfelt
  • 2 Teel. Koriandersamen
  • 1 Teel. Cuminsamen (Kreuzkümmel)
  • 2 Essl. Öl oder Ghee (geklärte Butter)
  • 2-4 Chilis, längs geschnitten
  • 1 Zehe Knoblauch, fein gewürfelt
  • 1 1/2 Teel. Salz
  • 500 gr. Blumenkohl, in Röschen zerteilt
  • 1 gr. Tomate, grob gehackt
  • mind. 2 Essl. frischer Koriander, fein gehackt
  • etwas Limettensaft
Aus der halben grob gehackten Zwiebel, Koriander und Cumin eine Paste herstellen. Entweder im Mörser oder mit einem Multimixer, Stabmixer.
 
Ghee in einer großen Pfanne erhitzen, die übrige halbe Zwiebel und Chili bei mittlerer-starker Hitze ca. 8 min. anbraten, nach den ersten 4 min. die fein gewürfelte Zehe Knoblauch dazu… die Zwiebeln sollten schön glasig weich sein und die Chili gebräunt.
 
Die vom Beginn pürierte Zwiebelmischung mit in die Pfanne geben…mit 60 ml Wasser (wer es sehr würzig mag, kann auch Gemüsebrühe nehmen…) den Mixbehälter auswaschen, um den gesamten Geschmack rauszuholen und ebenfalls dazu.
 
Bei mittlerer Hitze, unter gelegentlichem Umrühren, ca.8-12 min. einkochen lassen, so dass die Sauce anfängt anzudicken.
 
Kurz vom Herd ziehen und mit weiteren 120ml Wasser den Bodensatz lösen, Salz und den in Röschen zerteilten Blumenkohl dazugeben. Umrühren bis der Blumenkohl mit der Paste “umsäumt” ist.
Wieder zurück auf die Platte mit der Pfanne, Deckel drauf und bei kleiner-mittlerer Hitze für ca. 30 min köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.
 
Die Tomate und den Koriander unterrühren und kurz mit erwärmen.
 
Noch mit etwas Limettensaft beträufeln, mit Reis oder frischem Naan servieren.
 

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Bärlauch-Walnuss „Basis-Pesto“

Früher Vogel oder Nachteule?

Ich bin definitiv die Kategorie „Early Bird“…oft beneide ich Fabi, wenn er sich einfach umdrehen und weiterschlafen kann, auch wenn es draussen schon hell wird und unabhängig davon, wie lange er schon schläft…

Bei mir läuft das anders:

Sobald es hell wird, was mein Körper trotz verdunkelter Fenster irgendwie mitzukriegen scheint,  möchten meine Augen einfach nicht geschlossen bleiben…bzw. meine Augen schon, aber mein Hirn läuft an…und denkt…und denkt…da ist nischte mehr mit schlafen!

Und sollte es im Verhältnis zur „Schlafen-Geh-Zeit“ draussen länger dunkel bleiben, gilt die 7 Stunden Regel als maximale Grenze…dann wird gedacht, gegrübelt und überlegt…

Wie ich darauf komme? Gestern bin ich so früh eingeschlafen, dass ich nun, 3.44 Uhr, hier hocke und blogge, da a) mein Hirn eh schon wach ist und b) ich in der Woche leider gar nicht dazu gekommen bin.

Dabei wollte ich euch eigentlich schon viel früher von unserem Ausflug nach Jockgrim erzählen!

Wie man darauf kommt nach Jockgrim, in die tiefe Pfalz zu fahren? Ein kleiner Hinweis im Internet und ein neues Sonntagsauto!

…und dann, schon auf der Straße, im Gefährt, lag da dieser feine Geruch in der Luft…

Bärlauch! Soweit das Auge reicht! und die Nase riecht…

Den Korb fein voll gepflückt…

und nach einem kurzen Abstecher in den Elsaß (yammi!), wurden dann die Unmengen frischer Bärlauch in dem, an dieser Stelle mal kurz angemerkten, wunderschönsten 124er 230 TE 😉 , nach Mainz gefahren und dort direkt verarbeitet!

Die Tatsache, dass sich in meiner Küche auch noch Unmengen Walnüsse befanden, mag mit dazu beigetragen haben, diesmal nicht den kompletten Bärlauch mit Butter zu vermählen, sondern einen Teil zu einer Art Pesto zu machen.

Alles flott zusammengehexelt…

Fertig!

Warum nur eine Art Pesto? Mir fiel ehrlich gesagt keine bessere Bezeichnung dafür ein…es fehlt ja auch prinzipiell nur der Käse-Anteil…aber den kann man jederzeit hinzufügen…daher „Basis-Pesto“.

Schmiert euch das Zeugs also so auf frisch geröstetes Brot mit gebratenen Champignons darauf…oder zu Tomatensalat, Spargel, Parmesan dazu und auf Pasta oder, oder, oder…

Soviel zu letztem Wochenende…und dieses? Hmm…mal sehen, jetzt wird es bald schon hell…Joggen? Markt?

…ich glaub‘ für’s erste leg‘ ich mich einfach nochmal ins Bett!

Euch auch ein schönes Wochenende!

(die)michiko

Bärlauch-Walnuss “Basis-Pesto”

für 1 Glas
 
  • 10-15 Blätter Bärlauch
  • 10-15 Walnüsse
  • Zeste von 1/2 Zitrone
  • 1/4-1/2 Teel. Salz
  • 2 Essl. Olivenöl (+ Öl zum Auffüllen)
optional:
  • 50 gr. Parmesan
  • Chili
  • Knoblauch
 
Zubereitung? Alle Zutaten entweder im Zerkleinerer zusammenhacken oder im Mörser…im Mörser am Besten zuerst den Bärlauch mit Olivenöl zerreiben, dann die Walnüsse, dann Salz und Zitronenzeste dazu.
Das Glas am Ende mit weiterem Olivenöl auffüllen, so bleibt das Ganze länger haltbar.
Mir langt das schon, zu Spargel, als Brotaufstrich…ein Klecks in die Suppe oder auf die Pasta…ein bissl zum Tomatensalat. Es ist aber auch eine wunderbare Basis für eine echte Pesto, zusammen mit noch etwas Knoblauch und Parmesan.

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Sunomono, Tsukemono und Salada

Verärgert? Miese Stimmung? Oder einfach schlechte Laune?

Ui…hmm…vielleicht stoppt ihr dann besser heute an dieser Stelle…nicht, dass ich es nicht super fände, ihr lest meinen Blog, aber heute könnte sich eure Laune dadurch noch verschlimmern, denn…

…ich habe so sensationell gute Laune… 🙂

und wenn ich euch jetzt noch erkläre warum, wird es bald schon widerlich…

  • 6.15 wach geworden,
  • 6.30 draussen…laufen, inkl. Sonnenaufgang,
  • 7.15 bissl Yoga
  • 8.00 Markt….JUCHU!

Meine Beute

Noradrenalin und Dopamin in Futterform (zusätzlich zu den Erlaufenen… 😉 )

Jaja…2 1/2 Monate war ich nu nicht mehr morgens laufen…erst Pause, dann lustlos, dann Grippe, dann Bronchitis, Allergie auf Medikament gegen Bronchitis…ARGH!

Aber heute beim Aufwachen hat’s mich getrieben…und wurde mit einem wunderbaren Sonnenaufgang dafür belohnt! Hatte schon fast vergessen, wie herrlich sie ist, die Atmosphäre, so früh, allein auf weiter Flur…

Fehlte nur noch eins…ab auf den Markt, dann in die Küche und mein Morgen würde perfekt!

Und so sollte es sein!

Ok Ok, es tut mir ja leid, mein Gesäusel…hör‘ auch schon gleich auf damit…

…noch lustig Gemüse gewaschen, geschnibbelt, verrührt…und dann:

das mich sehr ermunternde Ergebnis

Kyuri to Wakame Sunomono (Gurken mit Algen), Kabu no Tsukemono (eingelegte Rüben), Salada to Wafu Duresshing (Salat mit jap. Dressing)

Kleine, feine jap. Beilagen!

Wie hier erklärt, essen die Japaner zu fast jeder Mahlzeit mehrere dieser Kleinigkeiten, daher die vielleicht etwas mickrig anmutenden Portionsgrößen…aber in der Summe…

Ihr könnt gerne die Portionen vervielfachen…sie halten sich verpackt einige Tage im Kühlschrank und man kann sie so, ganz japanisch, einfach immer mit  auf den Esstisch stellen…

So, nu habt ihr’s überstanden für heute! 🙂

Solltet ihr sie nicht schon haben, hoff‘ ich , ihr bekommt im Laufe des Tages auch noch gute, bzw. bessere Laune…und wem das dann noch alles zu viel ist und auf die Nerven geht…ganz simpel, ein entspannendes Wochenende!

Vertüddelt freudige Grüße und Itadakimasu!

(die)michiko

Kyuri to wakame no sunomono (Gurken und Wakame Salat)

für 4 Portionen (als jap. Beilage)
 
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Essl. getr. Wakame (Seetang)
  • 1 Teel. Salz
  • 3 Essl. Su (Reisessig)
  • 1 Essl. Sojasauce
  • 1/2 Essl. Sesamöl

optional: 

  • 1 Essl. Dashi (Brühe), 1 Essl. Honig, etwas Ingwer
 Wakame 10 min. in Wasser einweichen, dann kräftig ausdrücken.
Wer mag, als Ingwer Liebhaber kann ich es nur empfehlen, Ingwer in sehr feine Streifen schneiden und ebenfalls 10 min. in Wasser einlegen (nimmt etwas von der Schärfe)
Die Gurke waschen, schälen (nur jede 2. Bahn, für die Optik…), der Länge nach halbieren und in feine Scheiben schneiden. Mit Salz einreiben und ziehen lassen. Danach kurz unter Wasser abspülen und vorsichtig ausdrücken.
In einem Topf die übrigen Zutaten erhitzen und verrühren. Abkühlen lassen (Lässt man Dashi und Honig weg, kann man Essig, Sojasauce und Öl auch kalt verrühren)
Dressing, Gurke, Wakame vermischen und garniert mit einigen Ingwerstreifen servieren.

Kabu no tsukemono (eingelegte Rübe)

für 4 Portionen (als jap. Beilage)
 
  • 1 Rübe
  • 1/4 Teel. Salz
  • 100 ml  guter Apfelsaft
  • 1 Teel. Honig
  • 1/2 Teel. Apfelessig
 Die Rübe schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mit Salz einreiben, einige Minuten ziehen lassen, dann abspülen und vorsichtig das Wasser ausdrücken.
Saft, Honig und Essig gut miteinander verrühren.
Die Rüben für 1 Std. in dem Dressing ziehen lassen, fertig!

Wafu Doresshingu (jap. Salatdressing)

für 2 Portionen
 
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 Essl. Rapsöl
  • 2 Essl. Sojasauce
  • 1 1/2 Su (Reisessig)
  • 2 Teel. Sesamkörner
  • Pfeffer
Die Zwiebel in eine Schüssel reiben, mit Öl, Essig und Sojasauce verrühren.
Die Sesamkörner in einer Pfanne leicht anrösten, mit in das Dressing geben. Pfeffern, fertig!
Erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben…und stand das Dressing schon vorbereitet im Kühlschrank auch nochmal vorher kräftig verrühren, da sich die Zwiebel nach einiger Zeit absetzt.

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Zaru Soba (kalte Buchweizennudeln)

Langsam, aber sicher habe ich die Nase voll!

Nein, nicht langsam, sondern sowas von sicher!

Nach überstandenem Fieber, und der naiven Vorstellung, ich sei nun genesen, haben sich die Erkältungserscheinungen schön in die Bronchien und Lunge abgesetzt, so dass ich immernoch eine Bronchitis und dazugehörige Symptome mit mir rumschleppe, was nicht nur mich nervt, sondern inzwischen auch mein Umfeld, welches ich regelmäßig mit Hustenanfällen attackiere…

Ja, ich sag’s euch…da weichen die einst mitleidige Blicke meiner Lieben, den Entnervten…

Nichts desto trotz, Thema-Wechsel, denn viel besser, wichtiger und überhaupt:

Das Wetter! Oh ja, der Frühling…er brüllt uns geradezu ins Gesicht… ist es nicht traumhaft?

Freut ihr euch da nicht auch schon auf all die leckeren erfrischenden Frühlings-/Sommergerichte? Ich mein, nichts gegen Eintopf und Co., aber so langsam….

Ich auf alle Fälle freu‘ mich nicht nur drauf‘, ich leg einfach schon los, haha!!

Inspiriert vom gestrigen 85.Geburtstag meiner herzallerliebsten Oma, gibts heute einen japanischen Klassiker und Favorit seit meiner Kindheit:

Zaru-Soba.Kalte Nudeln mit Dip. Buchweizennudeln. Hört sich nicht lecker an? Probiert es einfach aus, ihr braucht auch gar nicht viel!

In 10 min. habt ihr ein klassisches jap. Gericht zubereitet!

Die Raffinesse, wenn man so will, liegt in der Art zu essen…

Kurz vor dem Servieren, damit sie nicht verkleben, ein paar Nori-Streifen über die Soba, Frühlingszwiebeln und Wasabi in die Sauce, leicht verrühren.

Die kalten Soba in die Sauce eintauchen…sie sollten nur „ein leichtes Bad nehmen“ und dann mit allem was dran hängt, sprich etwas Seetang (Nori), Frühlingszwiebel und Wasabi genüsslich hochschlürfen.

Ich gebe zu, Fabian musste auch ein paar mal üben, bis er auch wirklich die Nudeln im Mund hatte und nicht alle im Dip verloren, aber wenn man sie nicht los lässt…kein Thema! 😉

Traut euch einfach! Ihr werdet bestimmt eine Menge Spaß und vor allem ein total leckeres, erfrischendes Mittagessen haben!

Itadakimasu!

(die)michiko

 Obaachan, O tanjoubi omedetou! Aitai! ❤

Zaru Soba (kalte Buchweizennudeln)

für 4 Portionen
  • 320 gr. Soba Buchweizennudeln (aus dem Asia-Laden, ich habe nur gute Erfahrung mit den in Japan hergestellten, leider etwas teureren gemacht)
  • 350 ml Dashi (ich hatte Dashi-Pulver, vielleicht geht auch andere Brühe)
  • 50 ml Shoyu (Sojasauce)
  • 50 ml Mirin (süßer Koch-Reiswein, kein Sake!)
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • etwas Wasabi (kann man auch weglassen)
  • 1/2 Blatt Nori (getr. Seetang)
Für den “Dip” Dashi kurz aufkochen lassen, dann Sojasauce und Mirin dazugeben, evtl. eine Prise Salz, und das ganze nochmals aufkochen lassen. Von der Platte ziehen und abkühlen lassen.
 
Die Soba nach Packungsanweisung gar kochen (bei mir 4 min.) Egal, was auf der Packung steht, das Wasser NICHT salzen. Ähnlich wie bei gewöhnlicher Pasta, die Soba bitte nicht weich kochen! Lieber 30 sek. zu früh, als zu spät aus dem Topf.
Sobald ihr die Soba abgeschüttet habt, sofort mit kaltem Wasser abspülen, bis die Nudeln komplett kalt sind.
 
Nun kommt das Anrichten und Essen:
Solltet ihr keine Soba-Matte haben, könnt ihr die Soba einfach im Sieb lassen und einen tiefen Teller drunterstellen. Das ist wichtig, damit der Dip mit der Zeit nicht verwässert.
Den in feine Streifen geschnittenen Nori (Seetang) auf die Nudeln geben, Frühlingszwiebel und Wasabi auf einem kleinen Extrateller dazureichen.
Man gibt jeweils etwas Wasabi (wer mag) und einige Ringe Frühlingszwiebel in den Dip und taucht dann die Nudeln, an denen einige Streifen Nori hängen, in den Dip. Dabei lässt man die Nudeln nicht los, sie werden wirklich nur kurz eingetaucht und dann nach japanischer Manier hochgeschlürft.
Ist die Mischung zu salzig, einfach mit etwas Wasser verdünnen. 
 
Das Gericht kann, auch wenn es kalt gegessen wird, nicht komplett früher vorbereitet werden. Den Dip kann man einige Stunde vorher zubereiten, die Soba selbst allerdings müssen frisch gekocht sein. Einmal abgekühlt, kleben sie sonst aneinander.

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