Sandplätzchen, Tatzen oder einfach Kekse

Was kann ich meiner Muddi Gutes tun? Welche Kekse hat sie denn immer auf dem Tisch liegen?

Und was habe ich an Zutaten vom Stollen backen übrig?

Die gemeinsame Antwort auf beide Fragen: Bärentatzen aus Dr. Oetker’s Klassiker „Aus Liebe zum Backen“

…da aus dem Buch, wie mir verraten wurde, auch schon das Heidesand-Rezept war, konnte ich nicht viel falsch machen…

Optimal!

Vorallem, da da dieser Backjieper war…und wenn ich dann jemanden „bebacken“ darf und dabei noch alle Zutaten im Haus, um direkt loslegen zu können…was will man mehr!

Der Teig ist schnell gemacht, auf ein Blech gespritzt

und dann kommt das Schönste am Backen…

verziehren, dippen, tunken….

Nu „nur“ noch abkühlen lassen…

Zum Glück ist draussen ein herrlicher Wintertag

Sind die Plätzchen doch Rucki-Zucki abgekühlt und die Schokolade getrocknet…

Wenn sie jetzt nicht nur so schnell in der Keksdose verschwunden wären, geschweige denn, abgegeben…dann hättet ihr sogar „schöne“ Bilder zu sehen bekommen…von schicken Keksen mit Schleifchen oder Ähnlichem (backt man nicht eigentlich nur dafür als Food-Blogger?) so hoffentlich zumindest leckere…

Ach!! Bevor ich es vergesse, das ursprüngliche Rezept waren ja Tatzen…’tschuldigung, ihr Tatzen…seid ihr zu normalen Keksen degradiert worden…war ich am Ende in zu euphorischer Schoko-Laune, um noch Konfitüre dazwischen zu kriegen…

Muß ich halt einfach nochmal backen!😉

Natürlich „aus  Liebe“, Dr. Oetker…

diemichiko

(zum Rezept)

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Eingeordnet unter Süßes, Vegetarisch

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