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Erdbeer-Rhabarber Creme

Aussicht heute:

frühstück

Ach ja…und die Vögel zwitschern…

Was Das ist? Ihr meint da im Vordergrund? Das ist/war mein heutiges Frühstück!

Inspiriert von den Umständen, dass Fabian ja in Japan arbeitet, mein Mitbewohner  irgendwo auf Wolke 7 unterwegs ist und ich gerade noch die vielleicht letzte Sonne für heute beim Laufen ergattert habe, kamen mir nämlich folgende Gedanken:

Nach dem Sport? Proteine! Japanische Proteine! Tofu! Dazu die rosarote Brille meines Mitbwohners aufgesetzt und Erdbeeren mit ins Boot geholt!

Keine Erdbeeren ohne Rhabarber!

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Den Rhabarber wird mit Stevia und Vanille eingekocht

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Alles in den Mixer

Im Mixer

Für die Bindung ( und eine extra Portion “Gesund”) werden übrigens noch  Chiasamen mitgemixt.

“Chiasamen enthalten bis zu 38 % Chiaöl, 18 bis 23 % hochwertiges Protein und Vitamine (Vitamin ANiacinThiaminRiboflavin), Mineralien (KalziumPhosphorKaliumZink und Kupfer), sowie Antioxidantien. Der Rest sind Ballaststoffe…” (Quelle:Wikipedia))

Macht in der Summe eine erfrischende, super gesunde Erdbeer-Rhabarber Creme!

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Erdbeer Rhabarber Creme

Genki Grüße,  eure Michiko

 

Erdbeer-Rhabarber Creme, vegan

für 4 Portionen
 
Erdbeer Rhabarber Pudding
  • 1-2 Stangen Rhabarber 
  • 10-15 Tropfen Stevia (oder 2-3 Essl. Agave, Zucker…abhängig vom Rhabarber)
  • 1 Vanilleschote
  • 50 ml Apfelsaft oder Wasser
  • 250 gr. Erdbeeren
  • 1 Block Seiden-Tofu (etwa 300gr)
  • 2 Essl. Chiasamen
Den Rhabarber putzen, in Stücke schneiden und mit dem Apfelsaft, Stevia und dem Mark der Vanille aufkochen, 5 min. weich köcheln lassen.
Zusammen mit den gewaschenen Erdbeeren, dem Tofu und den Chiasamen im Mixer 45 sek. mixen!
Kalt stellen. Vor dem Servieren kann man noch frische Erdbeerwürfel und gehackte Mandeln drüberstreuen!
Die Angaben sind leider wage, da es auf die Reife der Früchte und den persönlichen Geschmack ankommt! Meine Version ist nicht sehr süß! Probiert einfach rum!
Basis:
  • ca. 400 gr. Obst
  • 300 gr. Tofu
  • etwas Süße nach Bedarf

Mit etwas mehr Süße auch bestimmt ein gesunder Nachtisch!

 

Erdbeer CremeAch!!

Bevor ich es bei allem “Gesund” vergesse: Lecker schmeckt das Ganze übrigens auch!

:)

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Rhabarberkuchen

Letztens, ich sag’s euch, ich hätt’ platzen können! Nervös war ich…gereizt…! Warum, weiß ich leider auch nicht!  War aber so und da hilft nur eins, ich muß backen!

Meine Kollegen hatten sich Rhabarberkuchen gewünscht und ich dazu zwei  passende Rezepte!

Auf dem Markt  gibt es dazu schon herrlichste Zutaten

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das Wetter  schön, ein paar Tage frei, eigentlich alles tüdelü…

Aber wo fing das Ganze nochmal an? Richtig, beim ”gleich platzen”!

Ich also in dieser nicht begründbaren, bzw. begrenzt begründbaren miesen Laune am Vorbereiten von Teig Eins. Gut. Funktioniert. Gut sogar! Kalt stellen.

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In der Zwischenzeit den zweiten Kuchen vorbereiten, Teig zusammenrühren, Vanille-Creme fertig machen, Rhabarber putzen…

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jetzt nur noch die Streusel dazu

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und ab in den Ofen!

Und das schaut vielleicht gut aus! Und riecht schon super!

Kein Wunder, dass die Laune da umschlägt!

Doch wie so oft im Leben: dann, wenn sie, die gute Laune,  kurz davor ist, wie ein mit süßen, essbaren Konfetti gefüllter Luftballon vor Freude zu platzen, bemerkt man, dass man gerade die Zutaten von Kuchen Eins, mit denen von Kuchen Zwei, kreuz und quer vertauscht hat..oder besser gesagt, die Mengenangaben…ARGH! Keine Eier mehr? Warum? Alle in Teig Eins?…so wird aus Konfetti schnell mal Regen….oder Staub, oder Dreck oder so… auf alle Fälle MIST – plus ein  misslungener Kuchen!

So nebenbei, aber an Wichtigkeit nicht zu unterschätzen…habe ich eigentlich erwähnt, dass sich das alles gerade an einem Feiertag abspielt?

Ach, was soll das Geschwätz!

Am Ende gab es eine einfache Tarte, mit einer einfachen Creme und einem feinen, einfachen Boden

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(trotzdem) einfach lecker!

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Machst’e nichts dran…

Was aus dem anderen Kuchen wurde? “Also verkaufen kannste den nicht”, Zitat des Vorkosters…und bei dem blieb er damit auch

Liebe Grüße, Michiko

Rhabarberkuchen

1 Kuchen
28cm Tarteform (angelehnt an ein Rezept von Lea Linster)
 
Boden

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  • 200 gr. Mehl
  • 100 gr. Butter
  • 1 Teel. Backpulver
  • 60 gr. Zucker
  • 2 Essl. Öl
  • 2 Essl. Sahne
Belag
  • 300-400 gr. geputzten Rhabarber
  • 1-2 Essl. Zucker
Creme
  • 30 gr. Stärke
  • 1 Vanilleschote (Mark ausgekratzt und Schote)
  • 250 ml Milch
  • 150 ml Sahne
  • 60 gr. Zucker
  • 1 Essl. gemahlene Mandeln
Für den Teig Mehl, Backpulver und Zucker vermischen, die Butter in Flocken dazu und verkneten. Ei, Öl und Sahne mitverkneten. In Frischhaltefloie eingewickelt 30-60 min. im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Rhabarber derweil in etwas Zucker ziehen lassen.
Für den Guss die Milch, mit der Sahne, dem Zucker und der Vanille aufkochen lassen (ich gebe anfangs die Schote für einen intensiveren Geschmack noch mit in die Milch bis sie aufkocht), vom Herd ziehen, in 2 Essl. Milch aufgelöste Stärke einrühren, nochmals kurz aufkochen und dann gut abkühlen lassen. Mandeln einrühren.
Den Teig ausrollen und in die gefettete Tarteform legen, den Rhabarber darauf verteilen, den Guss obendrüber gießen.
Bei 175°C ca. 1 Stunde backen.
 
Eigentliches Rezept für den Guss:
  • 2 Eier
  • 60 gr. Zucker
  • 150 ml Sahne
  • 1 Essl. Gemahlene Mandeln
Alle Zutaten aufschlagen und über den Rhabarber gießen.
Fertig!

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Dattel-Bananen Kuchen

Sind die nicht schön?IMG_6820

 

und das erst!!02.03

Ich bin von so freundlichen Menschen umgeben!

Kommen doch meine lieben Kollegen Tommi und Jonas aus Abu Dhabi zurück und stellen mir was auf den Tisch? Datteln!

Mein Mitbewohner findet noch Bananen, die er los werden möchte.

Mein Freund hinterlässt mir “Loveshock Raw Chocolate” bevor er für einen Kurztrip verschwinden muß,

und als “Dankeschön” für meine Arbeit bekomm’ ich doch glatt am Freitag Blumen geschenkt!

Blumen?…OK…aber Datteln, olle Bananen und so ‘nen Riegel Öko-Schokolade…macht das Glücklich?

Ja! Mich macht das glücklich!

Nach einer vollgepackten Woche, freu’ ich mich so sehr darauf, mir was Schönes zuzubereiten, anzuschauen und aufzufuttern!

…und dieses Rezept soll/wird mir dabei helfen!

Dazu Datteln einweichen, Bananen zermanschen, Schokolade hacken und die üblichen Verdächtigen, Mehl, Eier, 3 Essl. Öl, vermengen…

Jip, 3 Essl. Olivenöl reichen, dank Datteln und Banane ist genug eigene Süße vorhanden und von den Eier nur das Eiklar…somit ein beinahe schon gesunder, aber auf alle Fälle vollwertiger Kuchen!!

Das wird ja immer besser! Und so schaut das Ganze nach einer 3/4 Stunde im Ofen dann auch aus!

Ich schneide feierlich an und siehe da:

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Hmpf….

Weich…ziemlich weich…und flach…

…Rezept lesen…nochmal lesen…nochmal umrechnen…bemerken: Hälfte Mehl vergessen!

Argh!? Schlimm? Nö! Gar nicht schlimm! Back’ ich das Ganze halt nächste Woche nochmal! :)

 

Und bis dahin habe ich mir halt mal was Schönes zubereitet, angeschaut und auffuttern geht auch trotz, sagen wir, sehr “feuchter” Konsistenz ziiiemlich gut…

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Ihr Lieben, probiert ihr das doch direkt mit den kompletten Zutaten aus und bis dahin…genießt die Sonne!

(die)michiko

 

Bananen-Dattel Kuchen

für 1 PortionIMG_6823
 
  • ca. 100 gr. Datteln, entsteint und gehackt
  • 1/2 Teel. Natron
  • 120 ml heißes Wasser
  • 3 Essl. Olivenöl
  • 170 gr. Mehl (bei mir Dinkelvollkorn)
  • 1 Teel. Backpulver
  • 2 Bananen, sehr reif
  • 2 Eiweiß
  • optional 20 gr. gehackte Schokolade
Die gehackten Datteln mit dem Natron in einer mittleren Schüssel vermischen und mit dem heißen Wasser übergießen. Stehen lassen.
Mehl und Backpulver vermischen.
Eiweiß leicht aufschlagen, Bananen zu Püree matschen.
Nun das Öl zum Dattelwasser geben, verrühren. Die Bananen einrühren, Eiweiß unterheben und die Masse zum Mehl geben. Vorsichtig vermengen, Schokonibs dazustreuen und für 45 min bei 175°C backen.
(nach einem Rezept von dem sehr schönen FoodBlog “Anja’s Food 4 Thought“)

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Lavendel-Honig Eis

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,

gestatten sie? dieMichiko!

Jaja, laaang ist es her…da habe ich hier mal gebloggt…

Dann kam die Baustelle, dann das Chaos, dann die Suche nach der Kamera, dann das Ding mit der Zeit und schon, ZACK! sind 4 Monate rum…

…”rum” ist heute zum Glück auch die Unordnung hier zu großen Teilen und somit sind die Tore zum Bloggen wieder geöffent!!

Hach, und schön ist es…vor allem zu sehen und zu lesen, dass trotz der veralteten Artikel ihr immer wieder vorbeigeschaut habt…

Ich selbst auch! :)

…nämlich gestern, bei Steffi, einer lieben Imkerin und Freundin, die dieses Jahr mit Hilfe ihrer 2 geliebten Bienenvölker ihren ersten, herrlichen Honig geerntet hat.

Mit einem dicken Glas ”Wackernheimer Sommerblütenhonig” im Gepäck  bin ich direkt nach Hause  in die Küche gestiefelt, wo duftender Lavendel, heiße Milch und Sahne schon gewartet haben!

Zugegeben….

…es ist kalt draussen

und windig

und der Sommer ist lange rum,

…aber ich sage euch,

wenn es cremig ist und sahnig, und evtl. zu einem kleinen, warmen Küchlein,

geht Eis IMMER!!

Dieses Lavendel- Honig Eis  hat sogar irgendwie was…ja, man kann sagen “Gemütliches”…

…solltet ihr es mit der Lavendel-Dosierung nicht übertreiben…

Dann übertreibst doch lieber mit dem Honig! Bei “Honiglust” könnt ihr euch selbst ein Bild von Steffi und ihren Bienen machen!

Ich überteibe es mal lieber nicht mit diesem  Artikel und wünsche euch noch einen schönen Sonntag Abend!

Auf bald und wieder öfter,

:)

(die)Michiko

Lavendel-Honig-Eis

(Rezept, leicht abgewandelt, von  Thomas Kellermann)
für 4-6 Portionen
  • 250 ml Milch
  • 250 ml Sahne
  • 2-3 gr. Lavendelblüten
  • 6 Eigelb
  • 130 gr. Honig
  • etwas Zitronenabrieb
 
Und so wird’s gemacht:
Milch, Sahne, Lavendel kurz aufkochen, durch ein Sieb geben um die Blüten zu entfernen und die Milch-Sahne etwas abkühlen lassen, bevor sie zurück in den Topf kommt.
Eigelb und Honig dazugeben und “zur Rose abziehen”, sprich, unter ständigem Rühren mit dem Spatel vorsichtig so lange erhitzen, bis die Masse abbindet (bei 80°C)
Sie sollte so fest sein, dass sie nicht mehr vom Spatel fliesst.
Komplett abkühlen lassen und gefrieren. Ich habe dafür die Eismaschine genutzt, aber ihr könnt die Masse auch einfach in eine Form füllen und im Eisfach 3 Std. gefrieren lassen, alle 45 min. umrühren und letztendlich 10 min. vor dem Servieren antauen…

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Marmorkuchen

Wer kennt sie nicht, diese Rezeptetitel… “bester Käsekuchen”, “perfekte Apfeltarte”, “unschlagbarer Erdbeerkuchen”…

Natürlich habe auch ich den Anspruch mind. einen der besten Kuchen zu backen, wenn schon nicht den Weltbesten…und was kommt einem dabei immer wieder in die Quere? Der Geschmack!

Wie wir ja alle wissen…die Geschmäcker sind verschieden und das ist, wenn ich den “großen Food-Diktator” heute mal im Schrank lasse ;) , auch gut so, …stellt es einen doch immer wieder vor die spannende, ehrgeizige Aufgabe, unterschiedlichste Leudde mit ein und demselben Rezept glücklich zu machen!

Eine besondere Herausforderung sind für mich “Kuchenklassiker”. Das Problem dabei liegt auf der Hand. “Klassiker”, sprich’ jeder kennt sie und hat seine, ganz persönliche perfekte Form, Konsistenz und den passenden Geschmack dazu. So auch meine lieben Kollegen…

Vor Gericht stand: Marmorkuchen

Doch so “schlicht” ist der Kuchen natürlich nicht geblieben…Kuvertüre, bitte!

Und das passende Ambiente?

Die gute, alte “Kuchentafel”… dazu ein 60er Jahre-Freeware-Fotofilter für den Gelbstich, et voilà!

Da freut sich die Großmutter…von nämlich genau einer solchen, um genauer zu sein einer ominösen (bestimmt sehr liebenswerten) “Oma Frieda” aus dem Internet, stammt das Rezept.

6 geschlagene Eiweiß machen den Kuchen sehr fluffig, “sponge”ig, fast schon wie japanischer Kasutera Kuchen (sollte der euch nicht bekannt sein, Rezept folgt in Kürze)… nicht so sandig (zur Info für den “krümeligen Kuchentyp” , der wohl eher ein Rezept mit Speisestärke bevorzugen würde…) … aber nicht matschig…

… oh man, langsam verstehe ich die Gourmets mit ihren “seltsamen” Beschreibungen für Geschmack und Konsistenz… ;)

Aber was quatsch’ ich rum…

Nachbacken!

Denn trotz aller verschiedener Geschmäcker, das einstimmige Urteil meiner Be”backten” und damit Richter:

Ein Lächeln  im Gesicht, dazu ein “Hmmmmm, schmatz, lecker…” mit vollem Munde.

Klingt nach Freispruch… :)

(die)michiko

Marmorkuchen

für eine 26cm Kuchenform
 
  • 200 gr. sehr weiche Butter
  • 160 gr. Zucker
  • 10 gr. Vanillezucker
  • etwas Zitronenzeste
  • 1 Essl. Rum
  • 6 Eigelb
  • 120 gr. Zucker
  • Prise Salz
  • 6 Eiweiß
  • 280 gr. Mehl
  • 7 gr. Backpulver
  • 100 ml Milch
  • 20 gr. Kakao
  • Kuvertüre oder Puderzucker
Ofen auf 150-160°C (Umluft) vorheizen. Backform einfetten und mehlen.
Die ersten 5 Zutaten sehr schaumig aufschlagen, bis eine weiße, cremige Masse entstanden ist. Die Eigelb einzeln dazugeben und fleißig weiterrühren.
6 Eiweiß mit dem Salz halbfest schlagen, dann die 120 gr. Zucker reinrieseln lassen und weitermachen, bis das Eiweiß  steif ist.
Mehl mit Backpulver vermischen, Milch leicht erwärmen.
Nun etwas Mehl, bissl Milch und einen dicken Schlag Eiweiß auf die Buttermasse geben und mit einem Holzlöffel unterheben. Das Ganze wiederholen, bis alle Komponenten zu einem schönen, cremigen Teig geworden ist.
Den Teig teilen und in die eine Hälfte das Kakaopulver untermischen.
In die Kuchenform füllen, erst den hellen Teig, dann den dunklen. Möchte man so ein Zebra-Muster haben:
3 Essl. hellen Teig in die Mitte der Kuchenform geben, 3 Dunkle mittig obendrauf und immer so weiter…Der Teig verteilt sich dann gleichmäßig und man erhält das schöne Muster.
Im Ofen ca. 55 min. hell backen. Nach bestandener Stäbchen-Garprobe auskühlen lassen und einfach mit Puderzucker bestreuen und servieren, oder mit Kuvertüre überziehen.
… Sahne dazu? Gäbe es bei der Oma bestimmt und die könnte sich ja wohl kaum irren?
 

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Ofen-Pfannkuchen mit Apfel

Was hat der Osterhase nicht alles verloren die Tage…

Also hier zumindest ist man dieses Wochenende auf manch’ seltsam Ding gestoßen…

Was Fabian gefunden hat:

Richtig erkannt! Ein formschönes Bügeleisen!!

“Äh, moment…Bügeleisen? Und wie war das mit dem “Männer-Frauen Ding?”

Ich sag’s euch: Kneifzange geholt, Kabel abgeknipst und…

Tada!!

Ein Stecker! Und, wie ich gestern gelernt hab, “ist er nicht toll?!”

Toll? Ein Stecker? …Leudde…jetzt erklärt’s mir dochmal…was versteh’ ich da nicht? Ich mein, ich wohne seit 9 Jahren mit Männern zusammen, bin technisch nicht ganz hintendran und trotzdem erschließt sich mir das Faszinosum “Stecker” einfach nicht…

Da muß man wohl noch tiefer in die Materie einsteigen…hmm…später!

Hier übrigens, was ich gefunden habe:

Hat da der Osterhase nicht herrliche Dinge “versteckt”? Eier, sind ja quasi obligatorisch, und dazu noch einen Apfel! Wunderbar!

Ob Fabian meine Freude zu diesem Zeitpunkt versteht, sei dahin gestellt, aber spätestens nach einer Stunde hat er sie mit mir geteilt…bei einem wunderbaren Osterfrühstück und ‘nem Apfel-Pfannkuchen vor seiner Nase!

Um Zeit und Hände für Kaffee kochen und Co. zu haben, habe ich mal eine neue Variante ausprobiert und den Pfannkuchen im Ofen zubereitet…klappt wunderbar!

 Lediglich etwas mehr Milch als sonst verwenden…das war’s schon! Eine gute Alternative, wenn man keine Zeit hat, um am Herd zu stehen (und nicht den ganzen Tag den herrlichen ”Pfannkuchen-gebacken-Fettgeruch” in der Nase haben will…)

Aber nochmal zum Anfang…da war die Sache mit dem “Verstehen”…

…ich bin da heute also ran, an die Sache mit dem Stecker, und was soll ich sagen…

Verstanden! War ganz einfach…bastelt er ein wenig hier, ein bissl da…etwas Geschick und ein paar Vintage-Sachen…

 

…was man aus alten Dingen noch so zaubern kann…

Da versteh’ ich die Euphorie sofort! Super! …Die Freude über den gestern mit der Post gekommenen Dremel mit Zubehör?…. hin oder her…wenn man Spaß dran hat…hmm…Versteh’ ich trotzdem nicht! Auch Super!…

(‘Nen Spruch zum Schluß a là “ein Licht aufgehen” spar ich mir … ;) )

Bevor wir aber nu alle nischte mehr verstehen, eine gute Woche und laßt euch nicht ärgern!

Grüße, (die) michiko

PS: Fabi, die Lampen sind echt schick!

Ofen-Pfannkuchen mit Apfel

für 1 Portion (als Hauptspeise) oder 4 Portionen (als Dessert mit Vanilleeis oder Sauce)
 
  • 2 Eier
  • 1 Essl. Süße (Zucker, Honig, … )
  • 60 gr. Mehl
  • 120 ml Milch
  • Prise Salz
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 Essl. Butter
  • Zimt, Zucker
 
Den Ofen auf 180 °C vorheizen, dabei die Pfanne im Ofen mit aufheizen. 
Eier schaumig aufschlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen, Milch, Salz und Mehl dazu und alles gut verrühren.
Jetzt kann der Teig ein paar Minuten ruhen, während der Apfel geschält, entkernt und in Scheiben geschnitten wird.
Die inzwischen heiße Pfanne aus dem Ofen holen, mit Butter einreiben und den Teig hineingießen. Die Apfelspalten darauf verteilen und für ca. 25-30 min. im Ofen backen.
Schön goldbraun aus dem Ofen holen und ordentlich mit Zimt und Zucker bestreuen. Fertig!
Dazu passen gut geröstete Nüsse, entweder vor dem Servieren drübergestreut oder 15 min. vor Backzeitende ungeröstet über den Teig geben.

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Matcha Eis (grüner Tee Eis)

Wie geht’s euch? Eine gute verkürzte Woche gehabt?

Ich muß gestehen, ich hatte eine solche!

Fabian lag “mit Rücken” mehr oder minder unbeweglich im Bett, war aber noch in der für mich, höhö, glücklichen Lage, den Kochlöffel zu schwingen, bzw. sich Gedanken darum zu machen…

Yeah! (Ähem, sebstverständlich kein “Yeah” für die Sache mit den Bandscheiben… ;) )

…aber so kam ich in den unerwarteten Genuß, abends von der Arbeit zu kommen und Essen stand schon auf dem Tisch…sensationell! Und nicht nur fertig, sondern auch noch vegetarisch, vollwertig und verdammt lecker! Mal ein  Dal, mal Salat mit Halloumi…

Für den Nachtisch wollte ich sorgen…Matcha Eis!

nach Soba und Yakitori, sollte es einen  jap. Nachtisch geben…das Ding dabei: Ich habe in Japan meist einfach gutes Obst, hübsch angerichtet als Nachtisch erlebt…

(Natürlich gibt es auch im fernen Osten alles an Desserts (gerade Kuchen französicher Art, bzw. Gebäck ist sehr beliebt), aber die jap. Klassiker selbst sind eher, ich sag’ mal…eigen? Gerne mit roten Bohnen oder Süßkartoffeln…oft leicht herb und nicht sehr süß oder mächtig…)

Argh!…wollte ich aber nunmal Nach-Nachtisch, zumindest ein bissl, also Matcha Eis!

…schon bald wie ein Klassiker in Japan, wenn auch alles andere als traditionell (überlegt man sich, man mixt eines der Heiligtümer Japans, “Matcha”, den grünen Tee in Pulverform, der für die berühmt-berüchtigte Teezeremonie benutzt wird, mit Sahne und Honig…)

Aus Milch, Sahne, Matcha und Honig eine Mischung gerührt und ab damit in die Eismaschine…

Nun muß man “nur noch” geduldig warten (für mich das schwierigste bei diesem Rezept ;) ) und schon hat man einen herrlichen Nachtisch!

Wie ein typisches Dessert in Japan, ist das Eis zwar süß, bekommt aber durch das Matcha-Pulver eine feine, herbe Note.

Wer es süßer mag…vielleicht etwas geraspelte weiße Schokolade drüber?!

Nach so viel “süß, süß, süß”… schick’ ich euch süße Grüße und wünsche schöne Feiertage! :)

(die)michiko

Matcha Eis

 für 4 Portionen
 
  • 250 ml Milch
  • 250 ml Sahne
  • 125 ml Honig (oder  Zucker)
  • 1-3 gestr. Essl. Matcha Pulver
  • Prise Salz
 Die Zutaten (ich nehme 3 Essl. Matcha, wer es nicht so herb mag, kann auch weniger nehmen) in einem Topf verrühren und bei mittlerer  Hitze aufkochen lassen, dabei immer weiterrühren. Wird die Mischung schön schaumig, den Topf von der Platte ziehen.
Erst im Topf etwas abkühlen lassen, dann im Kühlschrank komplett erkalten lassen.
Ist die Masse komplett abgekühlt,  für ca. 25 min. in die Eismaschine geben. In einen Gefrierbehälter umfüllen und ca. 3 Std. im Gefrierfach ruhen, bzw. erstarren lassen.
Geduldig warten und dann endlich geniessen!

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Mandel-Pfirsich Kuchen

Ein Sonntag, wie er im Buche steht…

Zu Besuch, bei Mutti…die Verwandtschaft kommt…ein Spaziergang, dann wird Kaffee und Kuchen serviert! Um genau zu sein, ein ganz feiner, saftiger Mandel-Pfirsich Kuchen

Dazu ein Schlag Sahne…köstlich!!

Ach komm’…

Ist doch die Mutti, und somit auch die Verwandtschaft, aus dem Ruhrgebiet! Und wenn ich sage “Ruhrgebiet”, dann mein ich “Ruhrgebiet”! Gelsenkirchen…und da ist man ehrlich!

Ehrliche Leute, ehrliches Essen, ehrliche Bilder!

Und so:

erstmal Mittagessen: Mutti’s Hackbraten mit Kartoffelpüree und Rotkohl

(bzw. was davon übrig blieb ;) )

am Nachmittag dann endlich: Kaffee und Kuchen!

Selten, aber doch immer wieder herrlich ehrlich (bzw. ehrlich herrlich) so ein Sonntag…Vorbereiten, kochen und das alles für, bzw. mit unwahrscheinlich lieben Menschen!

Da gehört dann halt auch mal ein Sonntagsklassiker, Kaffee und Kuchen dazu!

Wenn ich es mir recht überlege, werden “Forelle Müllerin und Co.” von mir eh unterschätzt…im schlimmsten Fall bald verlernt oder gar nicht erst gelernt…

Bleiben wir in ruhrpöttischer Manier und reden mal Klartext:

Ein Blick in meine Rezepte…hmpf…klassische Sonntagsessen findet man weniger bis gar nicht! So sieht’s nämlich aus!

Braucht man diese Rezepte denn überhaupt? Oder hat da nicht eh jeder Mutter’s beste Spezialrezeptur ;) ?

…während ich noch ein wenig weiter sinniere, habt ihr ja vielleicht schonmal Lust, den Kuchen zu backen…Der ist zwar weder klassisch, noch nach Oma’s Rezept, noch sonst was, aber der schmeckt! Hmm! :)

mit ehrlichen, liebe Grüße,

(die)michiko

(Zu dem Mandel-Pfirsich Kuchen gab’s übrigens noch einen ganz wunderbaren Marmorkuchen von “Moey’s Kitchen“, super Rezept, vielen Dank!)

Mandel-Obst Kuchen

für eine 26 cm Form (adaptiert von “mykitchenintherockies“)

  • 800 gr. frisches reifes Steinobst, wie Pfirsich, Aprikose, Pflaume (oder ca. 700 gr. entsteintes Konservenobst (“Thomas Rink” soll eine gute Qualität haben))
  • 200 gr. Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 160 gr. Zucker (75 gr. + 85 gr.)
  • 10 gr. Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 2 Eier
  • 100 gr. Butter, zimmerwarm
  • 125 gr. Sahne
  • 100 gr. gemahlene Mandeln
  • 50 gr. Mandelblättchen
Die Kuchenform einfetten und mit Brösel/Mehl ausstäuben, den Ofen auf 200 °C vorheizen.
 
Das Obst häuten, entsteinen und vierteln (bzw. das Konservenobst gut abtropfen lassen).
 
Mehl, Backpulver, 75 gr. Zucker, Salz und Vanillezucker miteinander vermischen, 1 Ei und die Butter (gestückelt) dazugeben. Zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Diesen in die Kuchenform drücken und mit einer Gabel löchrig stechen (dadurch fließt u.a. die folgende Cremè in den Teig und alles wird schön saftig…).
 
Die Sahne steif schlagen, 85 gr. Zucker, 1 Ei und die gemahlenen Mandeln vorsichtig unterrühren.
 
Die Sahnecremè auf den Teig in der Form verteilen und darauf die Obstviertel legen, bzw. vorsichtig reindrücken.
Nun noch mit Mandelblättchen bestreuen (evtl. noch 1 Essl. brauner Zucker drüber) und für ca. 45 min. in den Ofen.
 (Nach 30-40 min. mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.)
 
Schmeckt am Nachmittag mit bissl Sahne, aber auch warm…evtl. mit einer Kugel Vanilleeis?
Auf jeden Fall total lecker, sehr saftig, mandelig und fruchtig!

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Schokoladenkuchen

Manche Dinge sind so pur, rein und süß…die müssen einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern!

So erging es mir zumindest diese Woche, als ich bei den lieben Haberlux vorbeigeschaut habe und Tom kennenlernen durfte, ihr 2 Wochen kleines, wirklich verdammt niedliches Baby.

Ich weiß, das Baby-Ding…alle sind se süß und Heititei und Tülülü…ja,ja…NERV!

Wahr ist, ich sehe den Wurm und in einem meinem Hirn gibt’s nur noch:

“Heititei, Tülülü und “Herrje, wie süß” !

Gott sei Dank hatte aber der Papa dafür gesorgt, dass, sollte mir bei anderen Themen, die (…ja wirklich) auch auf den Tisch kamen, mein Bedarf an “Ach wie süß” und “Baby” wieder aufkommen, ersatzweise ein Stück Schokokuchen vor der Nase stand!

5 einfache, pure Zutaten, verrührt, gebacken, fertig

(Schokolade, Butter, Zucker, Eier, Mehl…braucht ihr mehr Info’s? ;) )

Zufälligerweise hatte man gerade einen Tag zuvor, mir und meinen Kollegen aus Italien “Gianduja” Schokolade mitgebracht von “Baratti e Milano”, welche ich nach Erhalt des Rezeptes sofort in meine Tasche gesteckt habe, um den Kollegen daraus den Kuchen zu backen, leicht abgewandelt, wegen der nicht bitteren Haselnuss-Schokolade…

Und was soll ich sagen, “pur und süß”… so ein Lächeln hab ich selten bei der Arbeit gesehen!

Wünsch’ euch auch Eins ins Gesicht! Schönes Wochenende,

(die)michiko

Schokoladenkuchen

für 1 Kuchen (oder 12 Küchlein/Muffins)
 
 
  •  200 gr. beste Zartbitterschokolade (bei Haberlux herrliche Valrhona)
  • 100 gr. Butter
  • 180 gr. Zucker (je nach Schokolade evtl. auch weniger)
  • 4 Eier, getrennt
  • Prise Salz
  • 2 Essl. Mehl
 
Die Schokolade mit der Butter bei mittlere Hitze schmelzen (Da ich, danke Michele, Gianduja-Haselnussschokolade aus Italien da hatte, habe ich 150 gr. davon genommen, 40 gr. reines Kakaopulver und 10 gr. Kokosfett dazugegeben)
 
Die Eier trennen, die Eigelb mit dem Zucker weißschaumig rühren, das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen.
 
Die inzwischen etwas abgekühlte Schoko-Butter-Masse zur Ei-Zucker-Masse geben, verrühren, dann das Eiweiß unterheben.
 
Zuletzt das Mehl dazusieben, vorsichtig weiter verrühren und das war’s schon.
 
Nun das Ganze in einer gefetteten Backform bei 170°C ca. 30 min. backen.
 
Wer den klassisch fließenden Kern mag, kann den Kuchen auch nach 20-25 min. schon rausnehmen und lauwarm mit etwas Vanillesoße/-eis oder Himbeerpüree servieren. 
Ich habe kleine Küchlein draus gemacht und teilweise Himbeeren unter den Teig gehoben…nach einhelliger Meinung auch eine ziiiemlich gute Idee ;)

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Haselnuss-Kekse mit Schokostückchen

War doch gestern Nikolaus…

Da ich anscheinend aus dem “Stiefel-Alter” raus bin (leider) und daher auch gestern morgen wirklich gar nichts im Flur mit Plätzchenduft vergleichbar war, wurde heute gebacken…Ist man doch überall von Weihnachtsdeko und Nikolausen umgeben…

Also habe ich mir mein Päckchen selbst gefüllt… ;)

Das Ergebnis:

Nuss Kekse, mit Haselnuss und Schoko!

Verrückt wenige, “immer-im Haus” Zutaten und das war’s schon!

Nagut…fast…

ein wenig rühren, warten, backen, warten und dann hat man’s aber…

Leckere …hmm??…(auf japanisch “Mochi, mochi”, wie beschreib ich das nur? )

Halt lecker in der Konsistenz?! Leckere Kekse…ach herrje…am besten einfach nachbacken!

Liebe Grüße!

diemichiko

 

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